Über das Ich und den Alltag
Wer erlebt das Leben?
Ein Geräusch ist zu hören. Erst einen Augenblick später denken wir «Ich habe das gehört». In diesem Buch schaue ich auf den kleinen, oft übersehenen Abstand zwischen einem Erlebnis und der Geschichte, die wir darüber erzählen. Hier würde ich anfangen, wenn dich die Frage nach dem Ich begleitet.
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Zauber des Lebens
Wie viel von einem Tag übersehen wir, während wir auf einen besseren warten? Dieses Buch lädt dazu ein, bei den kleinen Dingen zu verweilen. Es passt zu ruhigen Lesestunden, in denen ein einzelner Gedanke für den ganzen Abend reichen darf.
Gegenwärtig Sein
Was heisst es, gegenwärtig zu sein, wenn die Gedanken abschweifen oder Sorgen den Tag bestimmen? Auch solche Augenblicke gehören zum Leben. Von ihnen handeln diese Texte.
Es ist so – und nicht anders
Manchmal ist ein Gespräch längst vorbei und wir führen es im Kopf immer weiter. An solchen vertrauten Momenten erkundet das Buch den Wunsch, Geschehenes zu verändern, und die Frage, wer dieses Geschehen eigentlich lenkt.
Über Leid, Zuhören und Verantwortung
Vom Leid zur Zerstörung
Was geschieht in einer Familie oder einer Gesellschaft, wenn Schmerz über lange Zeit übergangen wird? Ich gehe der Frage nach, wie Verletzungen, Angst und Schweigen das M
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Unsichtbare Grenzen
Wer über das Havanna-Syndrom auf diese Website gekommen ist, findet hier den persönlichsten Einstieg. Ich erzähle, was mich zum Dokumentieren bewogen hat, und welche Fragen beim Zusammentragen von Berichten und Beobachtungen offengeblieben sind.
Das Schweigen der Staaten
An wen kann sich ein Mensch wenden, der unerklärliche Beschwerden meldet? Dieses Buch greift Fragen nach dem Umgang mit solchen Meldungen, nach Zuständigkeit und nach dem Recht auf Schutz auf.
